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<pre>Während der FC Schalke beim jüngsten Triumph in der Hauptstadt bereits seinen zweiten Auswärtssieg verbuchte, hat sich der Aufschwung der Rheinhessen bislang nahezu ausschließlich in den heimischen Kulissen abgespielt.  <p> Entsprechend glücklich kann sich der Verein schätzen, dass nicht auch noch der Bundesliga-Auftakt daneben ging. Obwohl die Spieler insbesondere in Leverkusen nicht mehr den frischesten Eindruck hinterließen, waren die ersten beiden Partien für äußerst solide vier Zähler gut.  <p>  „Wir hätten es einfacher haben können“, war nach dem Spiel von Seiten der Bremen kollektiv zu hören. <p> Von den bisherigen vier Heimspielen konnte in dieser Saison nur das erste gewonnen werden — mit 3:1 gegen Freiburg. <p>  Bei den letzten acht Gegnern handelt es sich unter anderem um Bayern München, Borussia Dortmund, VfL Wolfsburg und jetzt am Sonntag (15:30 Uhr) Bayer Leverkusen.  </pre>


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<pre>Doch so ganz selbst gelang es der Elf vom Niederrhein nicht. Immerhin war das Selbstvertrauen der Borussia nach den sechs Pflichtspiel-Pleiten in Folge so gut wie nicht vorhanden. Der überraschende und schockierende Abgang von Trainer Favre wirkte zusätzlich wie ein Schlag in die Magengrube der Fohlen.  <p> Trotz der bemerkenswerten Heimserie der Darmstädter gilt für die Wettanbieter der Dosen-Klub aus Sachsen als Favorit in diesem Aufeinandertreffen. Nicht nur, weil Leipzig das beste Auswärtsteam der Liga ist (acht Punkte aus vier Spielen), sondern weil sie auch in der Gesamt-Statistik die Nase vorne haben.  <p>  Beim SVW gibt man sich jedoch bescheiden, von der Champions League zu reden sei „noch zu früh“. <p> Eine knappe Woche vor dem Rückrundenstart wurde der niederländische Erstligist FC Twente mit einem glatten 4:0-Erfolg nass gemacht — selbst in der nach dem Platzverweis von Veljkovic zu beklagenden Unterzahl hatte der Bundesligist jederzeit die Hosen an. <p>  Der anstehende Besuch der TSG Hoffenheim bietet nun die erste Gelegenheit, die einschlägigen Statistiken in der eigenen Arena aufzupolieren — in den bis dato an der Weser absolvierten acht Partien kamen für Werder schließlich gerade einmal ebenso viele Punkte herum.  </pre> 


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<pre> Auf der anderen Seite präsentiert sich Sonntag-Gegner Werder Bremen in den vergangenen Wochen ausgesprochen treffsicher.  <p> Wurde anlässlich des damaligen Saison-Abschlusses ein 4:1-Erfolg in der Rhein-Neckar-Arena gefeiert, droht der Heimvorteil der TSG dieses Mal wieder von größerer Bedeutung zu sein.  <p>  – Auch Nils Petersen ließ beim 1:0 Werder Bremen die feine Klinge im Waffenschrank verstauben. <p>  Quoten Stand vom 30.11.2018, 09:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  … 15 der 22 Begegnungen beider Klubs Tore auf beiden Seiten beinhalteten?  </pre>


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<pre> Auf der einen Seite hat der VfB sein letztes Heimspiel gegen Augsburg gewonnen, doch auf der anderen Seite hat Hertha BSC ihre beiden letzten Spiele gewinnen können.  <p> In meiner Hoffenheim Hertha Prognose gehe ich nicht zuletzt der Frage auf den Grund, wie die Chancen auf eine solche tabellarische Rochade stehen.   <p> Das weiß auch der vielgelobte Chef-Coach, der sich über den Sieg gegen Schalke freut — immerhin war es der erste Sieg in der Bundesliga seit dem 15. Spieltag — aber dennoch feststellte, dass damit noch gar nichts erreicht ist. <p>  Tore sollten nun auch am Freitag fallen — die letzten 34 direkten Duelle bekamen keine einzige Nullnummer zu sehen.  <p> Aber: Von den letzten fünf Gastspielen bei der TSG Hoffenheim hat Bremen vier gewonnen, darunter auch jene in den vergangenen beiden Saisonen. Im September 2015 gewann Bremen mit 3:1 und im Februar 2015 mit 2:1.  </pre>


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<pre> Dabei konnten die Gäste aber natürlich auch nur deshalb von dieser Effizienz profitieren, weil die Hintermannschaft weitgehend tadellose Arbeit verrichtete; im benannten Zeitraum schlug es etwa durchschnittlich nur alle 180 Minuten im königsblauen Kasten ein.  <p> Video: Liegt die Zukunft von Leipzig-Coach Ralph Hasenhüttl weiter bei den „Bullen“? (Quelle: YouTube/SPORT1)  <p>  Bestärkt durch diese beiden Aha-Erlebnisse lässt sich nun natürlich auch das Sechspunkte-Spiel in Bremen mit einer gewissen Lockerheit angehen. Zumal „der Druck“, wie Trainer Dirk Schuster betont, diesmal ohnehin „eher bei Bremen“ liegt <p>  Gegen Leverkusen konnte zwei Mal ein Rückstand egalisiert werden (2:2) und Gegen die Bayern erkämpften sich die „Wölfe“ nach einem 0:2 noch ein 2:Schmidt: „Die Mentalität stimmt. Wir brauchen jetzt aber mal einen dreckigen Sieg!“  <p> Gleich fünf seit 2012 zu Buche schlagende Unentschieden müssen naturgemäß die Befürchtung wecken, dass es auch am Mittwochabend abermals nur zu einem Pünktchen reicht.  </pre>


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